28.05.2022: Veranstaltungstipp: Gründer-/ Jungunternehmertag DAHoam 2022

Am Samstag 28.05.2022 findet im Landratsamt Dachau ein Gründer- und Jungunternehmertag statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Stadt und Landkreis Dachau mit den Aktivsenioren Bayern.

Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren sich in Vorträgen und auf der Infobörse über alle relevanten Themen, die beim Start ins eigene Unternehmen beachtet werden müssen. An den Infoständen können individuelle Fragen beantwortet und wichtige Kontakte geknüpft werden. Der Informationstag geht von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr und ist kostenlos.

Mehr Informationen

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18.05.2022: Bayerischer Mittelstandskongress

Unter dem Motto „Aufbruch Mittelstand: Neue Strategien für die Zukunft” veranstaltet das Bayerische Wirtschaftsministerium zusammen mit den Spitzenorganisationen der bayerischen Wirtschaft einen Mittelstandskongress am 18.05.2022 in der Messe Nürnberg. Dabei geht es um ein breites Themenspektrum von Cybersicherheit über Lieferketten und Nachhaltigkeitsfinanzierung bis hin zur Fachkräftequalifikation. Zu den Highlights gehören eine Keynote von IW-Direktor Prof. Hüther, acht Diskussionsrunden mit Experten und eine Ausstellung mit verschiedenen Mittelstandsdienstleistern. Der Kongress, an dem auch virtuell teilgenommen werden kann, bietet viele Möglichkeiten zur Information, zum Erfahrungsaustausch und zum Networking. Weitere Informationen und einen Anmeldelink hier.

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VenturID e.V.

Kennen Sie schon den Unternehmerverband VENTURID e.V.? Der Verband für nachhaltiges und erfolgreiches Unternehmertum in Deutschland e.V. setzt sich für die Belange aller Selbständigen in Deutschland ein. Sie möchten sich aktiv an einem neunen Verband beteiligen und die Rahmenbedingungen der Zukunft gestalten? Dann nehmen Sie mit dem Verband Kontakt auf.

www.venturid.de

Unternehmen können ab heute Anträge auf die bis Ende Juni verlängerte Überbrückungshilfe IV stellen

Unternehmen, die nach wie vor von den Auswirkungen der Corona- Pandemie betroffen sind, können ab heute Anträge auf die bis Ende Juni verlängerte Überbrückungshilfe IV für den Förderzeitraum April bis Juni 2022 stellen. Die Anträge sind durch prüfende Dritte über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de einzureichen. Die maßgeblichen Förderbedingungen sind in Form von FAQ auf der Plattform veröffentlicht.

Nach der weitreichenden Aufhebung der Corona-Beschränkungen können die meisten Unternehmen wieder ihrem Geschäft nachgehen und benötigen keine staatliche Unterstützung mehr. In einzelnen Bereichen lässt sich aber das coronabedingt eingeschränkte Geschäft nicht so schnell wieder hochfahren. Zum Beispiel kann die Durchführung von Veranstaltungen einen erheblichen Vorlauf haben, so dass es dauert, bis Unternehmen, die in diesem Feld tätig sind, wieder eigene Umsätze erzielen. Für diese Unternehmen steht die verlängerte Überbrückungshilfe IV zur Verfügung.
Die bis Ende Juni verlängerte Überbrückungshilfe IV ist inhaltlich unverändert zur Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis März. Auch in der verlängerten Überbrückungshilfe IV sind Unternehmen mit einem coronabedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent antragsberechtigt.

Unternehmen, die bereits die Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis März 2022 erhalten haben, und weitere Hilfe benötigen, können die Förderung für die Verlängerungsmonate April bis Juni 2022 einfach über einen Änderungsantrag erhalten. Alle Unternehmen, die bislang noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe IV gestellt haben, können jetzt einen Erstantrag für die volle Förderperiode Januar bis Juni 2022 stellen.

Verlängert wird auch die Neustarthilfe 2022 für Soloselbständige. Für den Zeitraum April bis Juni 2022 können Soloselbstständige, deren Umsatz durch Corona weiter eingeschränkt ist, damit zusätzlich bis zu 4.500 Euro Unterstützung erhalten. Die Antragsstellung in der Neustarthilfe 2022 für das 2. Quartal ist voraussichtlich Mitte April möglich. Details zur Antragsstellung werden zeitnah auf der Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de veröffentlicht.

Besonderheiten bei Antragsfristen beachten
Da das Temporary Framework als beihilferechtlicher Rahmen der Überbrückungshilfen Ende Juni ausläuft, können Erst- und Änderungsanträge zur Inanspruchnahme der verlängerten Förderung nur bis zum 15. Juni 2022 gestellt werden. Der 15. Juni 2022 ist auch der Stichtag zur Ausübung des
Wahlrechts zwischen der Überbrückungshilfe IV und der Neustarthilfe 2022. Das Wahlrecht zum Wechsel zwischen beiden Programmen steht voraussichtlich ab Mai zur Verfügung. Unternehmen und Soloselbständige, die von einem in das andere Programm wechseln wollen, werden gebeten, dies rechtzeitig in die Wege zu leiten.

Überbrückungshilfe IV nur bei coronabedingten Umsatzeinbrüchen
Infolge der russischen Kriegshandlungen gegen die Ukraine und der als Reaktion darauf von westlichen Staaten gegen Russland verhängten Sanktionen ergeben sich weitreichende Auswirkungen auch für die deutsche Wirtschaft. Durch den Zusammenbruch wirtschaftlicher und Logistikstrukturen sowie durch direkte oder indirekte Sanktionsbetroffenheit muss eine Vielzahl von Unternehmen hohe Umsatzeinbrüche in Kauf nehmen. Erwartungsgemäß könnte angesichts dieser Effekte ein Anreiz für Unternehmen entstehen, Überbrückungshilfe zu beantragen. Eine Fördermöglichkeit zur Kompensation von durch die gegen Russland verhängten Sanktionen verursachten Einbußen besteht im Rahmen der Überbrückungshilfe IV jedoch ausdrücklich nicht. Es gilt nach wie vor das Kriterium eines coronabedingten Umsatzeinbruchs von mindestens 30 % als Voraussetzung für eine Antragsberechtigung.

Quelle: Pressemitteilung des BMWK vom 01.04.2022

Corona-Wirtschaftshilfen werden bis Ende Juni 2022 verlängert

Die Überbrückungshilfe IV und die Neustarthilfe 2022 werden über den 30.04.2022 hinaus bis Ende Juni 2022 verlängert. Während Unternehmen über die Überbrückungshilfe IV eine anteilige Erstattung von Fixkosten erhalten, können Soloselbstständige weiterhin pro Monat bis zu 1.500 Euro an direkten Zuschüssen erhalten. Die Bedingungen beider Programme bleiben unverändert.

Mehr Informationen in der gemeinsamen Pressemitteilung von BMWK und BMF vom 16.02.2022

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Selbständig werden, aber keine eigene Idee? 2022 zur Unternehmensnachfolge nuzten!

Nachdem das Lockdown-Jahr 2020 die Zukunftsplanungen vieler kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) auf Eis gelegt hatte, rückt das Nachfolgemanagement nun wieder höher auf der Agenda. Bis zum Ende des Jahres 2022 streben rund 230.000 der 3,8 Mio. KMU eine Nachfolge an, bis Ende 2025 sind es ca. 600.000. Auch wenn zumindest bei den kurzfristig anstehenden Nachfolgevorhaben oft bereits eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger gefunden wurde, besteht in Deutschland eine strukutrelle Nachfolgelücke. Einer alterndern Unternehmerschaft stehen zu wenige jüngere Personen mit zu geringer Gründungsneigung gegenüber. Die Nachfolge innerhalb der Familie ist in der Krise zwar beliebter denn je, doch mittelfristig wird der Anteil externer Übergaben allein schon aus demografischen Gründen wieder zunehmen müssen.

Quelle: KfW-Research Nr. 365, 27. Januar 2022

seit 01.01.2022 bis 30.04.2022: Antragstellung im KfW-Sonderprogramm – Kredithöchstbeträge wurden angehoben

Angesichts der aktuellen pandemischen Lage verlängern die Bundesregierung und die KfW die Frist zur Antragstellung im KfW-Sonderprogramm bis zum 30.04.2022 und erhöhen erneut die Kreditobergrenzen. Hierdurch steht das großvolumige KfW-Sonderprogramm weiterhin Unternehmen aller
Größen und Branchen zur Deckung ihres Liquiditätsbedarf zur Verfügung.

Die Bundesregierung hat sich auf folgende Änderungen geeinigt:
1. Wir geben den Unternehmen zusätzliche Planungssicherheit, indem wir die Antragsfrist im KfW-Sonderprogramm, inklusive des KfW-Schnellkredits, über den 31.12.2021 hinaus bis zum 30.04.2022 verlängern.
2. Im KfW-Sonderprogramm unterstützen wir Unternehmen künftig mit deutlich höheren maximalen Kreditbeträgen für Kleinbeihilfen.
Im KfW-Schnellkredit betragen die Kreditobergrenzen künftig:
– für Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten 2,3 Mio. Euro (bisher 1,8 Mio. Euro),
– für Unternehmen mit über zehn bis 50 Beschäftigten 1,5 Mio. Euro (bisher 1,125 Mio. Euro),
– für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten 850.000 Euro (bisher 675.000 Euro).
Die maximale Kreditobergrenze je Unternehmensgruppe von 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 wird beibehalten.
3. Im KfW-Unternehmerkredit und ERP-Gründerkredit mit Laufzeiten von mehr als sechs Jahren erhöhen wir die Kreditobergrenze von bisher 1,8 Mio. Euro auf 2,3 Mio. Euro.
Die Maßnahmen werden von der KfW zum 01.01.2022 umgesetzt. Mit den Verbesserungen in der KfW-Corona-Hilfe setzen Bundesregierung und KfW die Möglichkeiten um, die die EU Kommission mit der
6. Änderung des befristeten Rahmens für staatliche Beihilfen („Temporary Framework“) geschaffen hat. Das KfW-Sonderprogramm steht Unternehmen zur Verfügung, die den Vorgaben des „Temporary Framework“ entsprechend nachweislich vor Ausbruch der Corona-Krise noch nicht in Schwierigkeiten waren.

Eine Finanzierung von Unternehmen in Schwierigkeiten oder ohne tragfähiges Geschäftsmodell ist ausgeschlossen.

Quelle: Pressemitteilung des BMWi vom 03.12.2021

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Neu: Zuschuss für Ladestationen

Unternehmen und Selbstständige können jetzt eine neue Förderung beantragen – den Zuschuss Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Damit fördern die KfW und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Ausbau der Elektromobilität.

Das Wichtigste: Sie erhalten bis zu 900,00 Euro für jeden Ladepunkt und bis zu 45.000,00 Euro je Standort. Den Zuschussantrag stellen Sie, bevor Sie Ihre Ladestationen kaufen und einbauen.

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