Laptop, Notizblock, Notizbuch, Kalender, Mobiltelefon, Handy, Stift, Termin, Terminübersicht, Terminplan

Seit 01.07.2019: ERP-Digitalisierung- und Innovationskredit auch für Gründer

Seit dem 01.07.2019 können auch Gründer und junge Unternehmen mit einer Marktpräsenz unter zwei Jahren mit dem „ERP-Digitalisierung- und Innovationskredit“ gefördert werden.

Damit werden technologieaffine Gründerinnen und Gründer bereits vom ersten Tag an bei ihrer Digitalisierung und Innovationstätigkeit unterstützt.

Zudem ist das Programm für innovative Unternehmen zugänglich. Als innovativ werden Unternehmen dann anerkannt, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen. Hierzu zählt unter anderem eine vorherige Venture-Capital Finanzierung oder überdurchschnittliche Investitionen in Forschung und Entwicklung in der Vergangenheit.

Gefördert wird z.B. die Digitalisierung von Produkten, Produktionsprozessen und Verfahren – etwa die Vernetzung der Produktionssysteme unter dem Stichwort Industrie 4.0. Auch Maßnahmen zur Ausrichtung der Unternehmensstrategie bzw. Unternehmensorganisation auf die Digitalisierung können begleitet werden. Darüber hinaus werden Innovationsvorhaben finanziert, bei denen Unternehmen neue oder substantiell verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln.

Quelle: www.existenzgruender.de

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bis 31.07.2019: Exportpreis Bayern 2019

Sie erzielen mit Ihren innovativen Ideen Exporterfolge?‎ Dann bewerben Sie sich für den Exportpreis Bayern 2019 und erzählen Sie Ihre Erfolgsgeschichte.‎ Teilnahmeberechtigt sind bayerische Unternehmen mit bis zu 100 ‎Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende).‎ Der Preis wird in den Kategorien Industrie, Handwerk, Handel, ‎Dienstleistungen und in diesem Jahr neu Genussland verliehen.‎

Auf der Webseite www.exportpreis-bayern.de erfahren Sie mehr zum ‎Wettbewerb und dem laufenden Bewerbungsverfahren.‎ Bewerben Sie sich online bis zum 31.07.2019. ‎

Die Gewinner werden von Herrn Aiwanger, bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, im Rahmen einer Abendveranstaltung am 20.11.‎‎2019 ausgezeichnet und erhalten einen professionell gedrehten Image-Film ‎über ihr Unternehmen, der uneingeschränkt für Marketingzwecke eingesetzt ‎werden kann.

06.07.2019: EXISTENZ 2019 Starnberg

Sie wollen sich selbständig machen oder sind es bereits? Dann bietet die nachfolgende Veranstaltung genau das richtige für Sie. An Ausstellungsständen und in Fachvorträgen haben Sie die Möglichkeit viele Informationen zum Thema zu erhalten.

Die nächste Veranstaltung “EXISTENZ” der IHK München findet am

Samstag, 06.07.2019
9:15 Uhr – 15:15 Uhr
Landratsamt Starnberg
Strandbadstraße 2
82319 Starnberg

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Programm (Aussteller und Vorträge)

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Neue Fördermittel für die Gastronomie in Orten mit unter 100.000 Einwohnern

Die Gastronomie steht vor großen Herausforderungen. Mit Verabschiedung des Doppelhaushalts 2019/2020 im Bayerischen Landtag stehen Gaststätten neue Fördermittel für Modernisierungsmaßnahmen zur Verfügung.

Neben bereits bekannten Programmen zur Schaffung von Barrierefreiheit („Tourismusland Bayern – barrierefreie Gastlichkeit“) sowie zur Qualitätsverbesserung der Bewirtschaftungs- und Gästebereiche („Tourismusland Bayern – Qualität und Gastlichkeit“) fördert der Freistaat im Rahmen des neuen „Gaststättenmodernisierungsprogramm“ Gaststätten in Orten mit unter 100.000 Einwohnern. Förderfähig sind Umbau-, Erweiterungs-, General- und Teilsanierungsmaßnahmen sowie sonstige Modernisierungsmaßnahmen in bestehenden (sowie ausnahmsweise nur vorübergehend zur Modernisierung stillgelegten) Betrieben mit einem durchschnittlichen Nettojahresumsatz von einer Millionen Euro oder mehr in den letzten drei Geschäftsjahren. Die Förderhöhe des Programms liegt bei bis zu 200.000 Euro je Unternehmen in einem Zeitraum von drei Steuerjahren, wobei je nach Umsatz Förderquoten von bis zu 40 Prozent möglich sind. Zuwendungen sind nicht nur an Gaststättenbetreiber, sondern beispielsweise auch an Verpächter möglich. Maßnahmen dürfen erst nach Bekanntgabe des Bewilligungsbescheids bzw. Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn begonnen werden.

Quelle: https://www.stmwi.bayern.de/service/foerderprogramme/modernisierung-von-gaststaetten-in-bayern/

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KfW und Bund starten Venture Debt-Finanzierung für innovative Unternehmen in der Wachstumsphase

Die KfW und der Bund erweitern im Rahmen der „Tech Growth Fund-Initiative” das Angebot von Wachstumsfinanzierung in Deutschland mit einem neuen Finanzierungsinstrument: Das KfW-Programm Venture Tech Growth Financing bietet technologisch innovativen und schnell wachsenden Unternehmen, die über ein belastbares und aussichtsreiches Geschäftsmodell verfügen, Kredite zur Finanzierung des weiteren Wachstums an. In dem auf mindestens fünf Jahre angelegten Programm stellt die KfW jährlich insgesamt 50 Mio. EUR bereit.

Zur Pressemeldung der KfW

03.05.2018: Vorstellung neuer Unternehmerverband VenturID e.V.

Lernen Sie den Verband für nachhaltiges und erfolgreiches Unternehmertum e.V. (kurz VenturID e.V.) kennen.

Am 03. Mai ab 16:00 Uhr präsentiert sich der Verband das erste Mal der Öffentlichkeit.

Wo? Im 2. OG, Vorderer Anger 208, 86899 Landsberg am Lech

Nutzen Sie darüber hinaus die Möglichkeit für Gespräche, Diskussion und Netzwerken.

Zudem haben Sie die Möglichkeit zwei Impulsvorträge (kostenfrei) zu besuchen:
1.  “Gründen im Nebenerwerb – eine Alternative zur abhängigen Beschäftigung” und
2.  “Agile Arbeitsmethoden – Arbeitswelt 4.0”

Zur besseren Planung wird um kurze Anmeldung unter post@venturid.de gebeten.

Mehr Informationen zum Verband erhalten Sie unter www.venturid.de

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DIHK Nachfolgereport 2018 ist erschienen

Die Sorgen des Mittelstands um die Unternehmensnachfolge nehmen weiter zu. Im Jahr 2017 haben sich 6.674 Senior-Unternehmer/innen an die IHK gewandt, ein abermaliger Rekord in der Historie des DIHK-Reports zur Unternehmensnachfolge seit 2007. Mit 47 Prozent hatte fast jeder zweite Unternehmer zum Zeitpunkt der Beratung noch keinen passenden Nachfolger in Sicht, ebenfalls ein neuer Höchststand. Von den beratenen potenziellen Nachfolgern hatten sogar 70 Prozent zum Zeitpunkt der Beratung noch nicht das passende Unternehmen gefunden, auch das ein neuer Rekord. 

Für hohe Verunsicherung sorgen weiterhin die nach wie vor nicht geklärten Fragen bei der Anwendung des neuen Erbschaftsteuerrechts. Mittlerweile berichten 25 Prozent der potentiellen Nachfolger in der IHK-Beratung, dass die Unsicherheit bei der Anwendung des neuen Erbschaftsteuerrechts die familieninterne Nachfolge erschwert – so viel wie noch nie seit Erhebung dieser IHK Statistik.

Das Unternehmertum hat ohnehin derzeit in Deutschland keinen leichten Stand. 18 Prozent der von den IHKs beratenen älteren Unternehmer würden sich heutzutage nicht mehr selbstständig machen. Mehr als 1.000 Alt-Inhaber, deren Unternehmenzur Nachfolge anstehen, vertraten im Jahr 2017 diese These. Vor allem der Fachkräftemangel und die zunehmende Bürokratie führen laut IHK-Experten zu dieser negativen Stimmung vieler Senior-Unternehmer. 

Lichtblick: Die IHKs verzeichnen steigendes Interesse an Themen der Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. So nahmen deutliche 14 Prozent mehr Senior-Unternehmer und Nachfolgeinteressenten an IHK-Nachfolgetagen, -Seminaren und Beratungen teil, insgesamt 23.501. Damit wirkt sich auch die kontinuierliche Arbeit der IHKs aus, für die Herausforderungen und Chancen der Unternehmensnachfolge zu sensibilisieren. Frauen stellten im Jahr 2017 ein Viertel aller Interessenten an der Übernahme eines Unternehmens – ein Rekordwert. 

Dringender Handlungsbedarf besteht in punkto Erbschaftsteuer. Viele Unternehmen müssen mit Mehrbelastungen rechnen. Doch es ist derzeit kaum möglich, betriebswirtschaftlich sichere Szenarien auszuarbeiten. Jetzt liegt eine Richtlinie zum Umsetzung auf dem Tisch. Politik und Behörden müssen nun mit Hochdruck an einer mittelstandsfreundlichen Umsetzung des neuen Erbschaftsteuerrechts arbeiten. Zwei Jahre nach der gesetzlichen Neuregelung brauchen die Unternehmen endlich eine praktikable  und mittelstandsfreundliche Anwendung.

Aber auch auf anderen Feldern muss die Politik für Entlastung sorgen. So haben die Belastungen durch Bürokratie überhandgenommen. Es ist dringend spürbarer Abbau erforderlich. Die Politik sollte deshalb rasch die Eckpunkte eines Bürokratieentlastungsgesetzes III fixieren und umsetzen. Auch bei der Wegzugsbesteuerung und bei der Grunderwerbssteuer müssen Belastungen reduziert bzw. vermieden werden. 

Mehr Informationen:
Zum DIHK-Nachfolgereport 2018