29.02.2020: EXISTENZ 2020 in Landsberg am Lech

Am 29.02.2020 findet der nächste Gründertag “EXISTENZ” im Landratsamt Landsberg am Lech statt. Neben Vorträgen für Existenzgründer*innen sind auch Vorträge für Jungunternehmer*innen im Angebot. Fachaussteller verschiedenster Behörden, Verbände und Institutionen sind für Ihre Fragen als Ansprechpartner vor Ort. Sie haben u. a. die Möglichkeit im Rahmen eines OPEN-PITCH-CALL Ihre Geschäftsidee vor einer Fachjury zu präsentieren und Feedback zu erhalten. Nutzen Sie zudem die wechselnden meet-up-groups an den Ausstellungsständen zu speziellen und aktuellen Themen.

10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Landratsamt Landsberg am Lech
Von-Kühlmann-Straße 15
86899 Landsberg am Lech

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Seminar, Computer, Stift, Block, Getränke, Austausch

22.02.2020: Seminar “Ich mache mich selbständig in München”

In diesem kompakten Seminar erhalten Sie die wichtigsten Entscheidungshilfen in Form von Sachinformationen und Fallbeispielen, um die Chancen und Risiken der Selbständigkeit besser einschätzen zu können. Sie lernen den Weg einer Existenzgründung kennen, erfahren etwas über wichtige persönliche Voraussetzungen und erhalten Tipps, um gravierende Fehler zu vermeiden.

Anmeldung “Ich mache mich selbständig”

Hinweis:

Für den Fall, dass das Seminar bereits ausgebucht sein sollte, erfolgt eine Weiterleitung auf das nächste Seminar mit freiem Platzangebot.

15.02.2020: EXISTENZ 2020 in Bad Reichenhall

Am 15.02.2020 findet der nächste Gründertag “EXISTENZ” in Bad Reichenhall statt. Neben Vorträgen für Existenzgründer*innen sind auch Vorträge für Jungunternehmer*innen im Angebot. Fachaussteller verschiedenster Behörden, Verbände und Institutionen sind für Ihre Fragen als Ansprechpartner vor Ort.

09:00 bis 16:00 Uhr
Steigenberger Akademie
Zenostraße 6
83435 Bad Reichenhall

Mehr Informationen unter www.ihkexistenz.de

06.02.2020: Wie KI, Elektromobilität, New Work und Agile Methoden unsere Geschäftswelt verändern in Augsburg

Einst blickten Zukunftsstudien und Prognosen optimistisch auf das Jahr 2020. Nun sind wir in dieser Zukunft angekommen und wissen, sie ist weniger futuristisch, dafür aber unsicherer denn je. Deutschland ist trotz politischer Willensbekundungen nicht Leitnation für Elektromobilität geworden. Während sich das Model 3 von Tesla mittlerweile besser verkauft als vergleichbare Verbrenner konnte Mercedes letzten November gerade mal 19 Exemplare seines neuen Stromers EQC absetzen. Und auch beim Megatrend der Künstlichen Intelligenz hinken wir hinterher. Beide Entwicklungen bedrohen massiv den Unternehmensstandort Deutschland. Es stellt sich die Frage, wie können Unternehmer und Manager am besten mit dieser Situation umgehen? An diesem Infoabend wollen Varesi Consulting, die eMobile Academy und der Verband VenturID e.V. mögliche Lösungsansätze mit Ihnen am 06.02.2020 in Augsburg diskutieren.

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Netz, netzwerken, Verbindung, Pfeile

04.02.2020: Online-Marketing für Start-ups

Wie man es schafft, in einem gesättigten Markt mit einem kleinen Etat große Aufmerksamkeit zu generieren? Dies ist eine von vielen Fragen, die im Rahmen der Februar-Ausgabe des Innovations-Cafés am 04.02.2020 ab 18:00 Uhr zum Thema Online-Marketing für Start-ups beantwortet werden. Zu Beginn besteht wieder die Möglichkeit, das eigene Start-up zu pitchen und den ein oder anderen Aufruf zu platzieren z.B. MitgründerInnen-Suche, Crowdfunding-Kampagne etc. Veranstalter ist das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE), das Entrepreneurship Center der Hochschule München. Mehr erfahren und anmelden

Laptop, Notizblock, Notizbuch, Kalender, Mobiltelefon, Handy, Stift, Termin, Terminübersicht, Terminplan

Änderungen/ Neuerungen zum 01.01.2020

Wir wünschen Ihnen einen guten und erfolgreichen Start ins Jahr 2020!

Gleich zu Beginn, einer alten Tradition folgend, erhalten Sie hier kompakt und übersichtlich wesentliche Änderungen bzw. Neuerungen des Jahres 2020:

Jahressteuergesetz 2019 von Bundesrat verabschiedet
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 29.11.2019 das sog. „JStG 2019″ (offizieller Titel: „ Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften ”) verabschiedet. Einen Schwerpunkt bilden Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität, zur verstärkten Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie des Fahrradverkehrs. Bundesregierung und Bundestag versprechen sich davon einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Umweltverträglichkeit des Personen- und Güterverkehrs sowie zur Reduzierung der CO2-Emissionen.
Zur Seite (PDF) des Bundesrats

ELStAM: Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale 2020
Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 07.11.2019 die Lohnsteuerabzugsmerkmale im ELStAM-Verfahren für gemäß § 1 Absatz 4 EStG beschränkt einkommensteuerpflichtige Arbeitnehmer ab dem 01.01.2020 veröffentlicht.
Zum BMF-Schreiben

EÜR – Vordrucke für 2019 bekannt gemacht
Zur Seite des BMF:
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Mustervordrucke im Umsatzsteuer-Voranmeldungs- und -Vorauszahlungsverfahren für 2020
Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 30.9.2019 die Muster der Vordrucke im Umsatzsteuer-Voranmeldungs- und -Vorauszahlungsverfahren für das Kalenderjahr 2020 veröffentlicht.
Zum BMF-Schreiben vom 20.09.2019

Muster der Umsatzsteuererklärung 2020
Zur Seite des BMF:
Mehr Informationen

Muster der Lohnsteuer-Anmeldung 2020
Zur Seite des BMF:
Mehr Informationen

Mindestlohn ab 2020: 9,35 Euro
Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 01.01.2020 erhöht. Er beträgt dann 9,35 Euro brutto je Zeitstunde.
Zur Pressemitteilung des BMAS

Sozialversicherung 2020

Die wichtigsten Rechengrößen für das Jahr 2020 im Überblick:

Die Bezugsgröße, die für viele Werte in der Sozialversicherung Bedeutung hat (unter anderem für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlagen für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung), erhöht sich auf 3.185 Euro/ Monat (2019: 3.115 Euro/ Monat). Die Bezugsgröße (Ost) steigt auf 3.010 Euro/ Monat (2019: 2.870 Euro/ Monat).

Die Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung steigt auf 6.900 Euro/ Monat (2019: 6.700 Euro/ Monat) und die Beitragsbemessungsgrenze (Ost) auf 6.450 Euro/ Monat (2019: 6.150 Euro/ Monat).

Die bundesweit einheitliche Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (Jahresarbeitsentgeltgrenze) steigt auf 62.550 Euro (2019: 60.750 Euro). Die ebenfalls bundesweit einheitliche Beitragsbemessungsgrenze für das Jahr 2020 in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 56.250 Euro jährlich (2019: 54.450 Euro) bzw. 4.687,50 Euro monatlich (2019: 4.537,50 Euro).

Rechengrößen der Sozialversicherung 2020 (auf Basis des Referentenentwurfs):

Quelle: BMAS

2020: Künstlersozialkasse- Abgabesatz unverändert
Der Prozentsatz der Künstlersozialabgabe für 2020 wird nicht erhöht sondern beträgt weiterhin 4,2 Prozent.
Zur Pressemitteilung des BMAS

2020: Fälligkeits- und Übermittlungstermine in der Sozialversicherung
Zur Seite “Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung”
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2020: Behandlung verbilligter Mahlzeiten an Arbeitnehmer
Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 17.12.2019 die lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten Mahlzeiten der Arbeitnehmer ab Kalenderjahr 2020 bekannt gegeben. Die Sachbezugswerte ab Kalenderjahr 2020 betragen für ein Mittag- oder Abendessen 3,40 Euro und für ein Frühstück 1,80 Euro.
Zum BMF-Schreiben

2020: Steuerliche Behandlung von Reisekosten bei Auslandsreisen
Zur Seite des BMF:
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2020: Pauschbeträge für Sachentnahmen
Mit Schreiben vom 02.12.2020 hat das Bundesministerium der Finanzen die Pauschbeträge für Sachentnahmen (Eigenverbrauch) für das Jahr 2020 bekannt gegeben.
Zum BMF-Schreiben

ab 01.01.2020: Start Bürokratieabbau nach Bürokratieentlastungsgesetz III

Am 08.11.2019 beschloss der Bundesrat das „Dritte Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie“ (Drittes Bürokratieentlastungsgesetz – BEG III). Der Bundestag verabschiedete das Gesetz bereits am 24.10.2019. Die meisten Änderungen, siehe nachfolgende Auflistung, treten am 01.01.2020 in Kraft.

Das BEG III entlastet die Unternehmen insbesondere durch folgende Maßnahmen ab 01.01.2020:

  • Erleichterungen bei der Vorhaltung von Datenverarbeitungssystemen für steuerliche Zwecke: Im Fall eines Wechsels des Datenverarbeitungssystems oder im Fall der Auslagerung von aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtigen Daten aus dem Produktivsystem in ein anderes Datenverarbeitungssystems ist es ausreichend, wenn der Steuerpflichtige nach Ablauf des fünften Kalenderjahres, das auf die Umstellung oder Auslagerung folgt, diese Daten ausschließlich auf einem maschinell lesbaren und maschinell auswertbaren Datenträger vorhält (§ 147 Absatz 6 Abgabenordnung – AO).
  • Erteilung von Auskünften über die für die Besteuerung erheblichen rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse; Einführung einer elektronischen Übermittlungspflicht: Die Übermittlung von Auskünften über die für die Besteuerung erheblichen rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse bei Gewerbeanmeldungen müssen elektronisch an das zuständige Finanzamt erfolgen. Diese Digitalisierungspflicht kann in Einzelfällen vom Finanzamt erlassen werden (§ 138 AO).
  • Anhebung der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmergrenze von 17.500 Euro auf 22.000 Euro Vorjahresumsatz (§ 19 Umsatzsteuergesetz – UStG).
  • Anhebung des steuerfreien Höchstbetragsfür betriebliche Gesundheitsförderung von 500 Euro auf 600 Euro (§ 3 Nummer 34 Einkommensteuergesetz – EStG).
  • Anhebung der Arbeitslohngrenzen zur Lohnsteuerpauschalierung bei kurzfristiger Beschäftigung von 72 auf 120 Euro (durchschnittlich je Arbeitstag) sowie von 12 auf 15 Euro (durchschnittlicher Stundenlohn während der Beschäftigungsdauer; § 40a Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 und Absatz 4 Nummer 1 EStG).
  • Pauschalierung der Lohnsteuer für beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer: Erstmals für den Lohnsteuerabzug 2020 kann der Arbeitgeber einen Pauschalsteuersatz von 30 Prozent des Arbeitslohns für kurzfristige, im Inland ausgeübte Tätigkeiten beschränkt steuerpflichtiger Arbeitnehmer, die einer ausländischen Betriebsstätte dieses Arbeitgebers zugeordnet sind, anwenden. Die ausgeübte Tätigkeit darf allerdings 18 zusammenhängende Arbeitstage nicht überschreiten (§ 40a Absatz 7 neu EStG).
  • Anhebung der lohnsteuerlichen Pauschalierungsgrenze von 62 Euro auf 100 Euro für Beiträge zu einer Gruppenunfallversicherung (§ 40b Absatz 3 EStG).
  • Einführung der Textform anstelle der Schriftform für die Mitteilung einer Entscheidung des Arbeitgebers über einen Teilzeitwunsch nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (§ 8 Teilzeit- und Befristungsgesetz).

Das BEG III entlastet die Unternehmen insbesondere durch folgende Maßnahme ab 01.07.2020:

  • Wegfall der Anmeldepflicht zur Unfallversicherung für Unternehmer, die eine Gewerbeanzeige erstattet haben (§ 192 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch; tritt am 01.07.2020 in Kraft).

Das BEG III entlastet die Unternehmen insbesondere durch folgende Maßnahme ab 01.01.2021:

  • Zeitlich befristete Abschaffung der Verpflichtung zur monatlichen Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung für Neugründer (§ 18 UStG; tritt am 01.01.2021 in Kraft, gilt bis einschließlich 2026).

Das BEG III entlastet die Unternehmen insbesondere durch folgende Maßnahme ab 01.01.2022:

  • Einführung einer elektronischen Arbeitsunfähigkeitsmeldung (Viertes Buch Sozialgesetzbuch und Entgeltfortzahlungsgesetz; tritt am 01.01.2022 in Kraft).

Quelle: BMWi

Es besteht bei obiger Zusammenstellung kein Anspruch auf Vollständigkeit/ Richtigkeit bei der Übertragung.

Incoterms® 2020
Ab dem 01.01.2020 treten die Incoterms® 2020 in Kraft.
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2020: Meisterpflicht in den nachfolgenden Berufen:

  • Behälter- und Apparatebauer
  • Betonstein- und Terrazzohersteller
  • Böttcher
  • Drechsler und Holzspielzeugmacher
  • Estrichleger
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Glasveredler
  • Orgel- und Harmoniumbauer
  • Parkettleger
  • Raumausstatter
  • Rollladen- und Sonnenschutztechniker
  • Schilder- und Lichtreklamehersteller
    Quelle: HWK Schwaben

2020: Höhere Regelsätze ALG II
Wer auf Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II angewiesen ist, bekommt ab Januar 2020 mehr Geld. Alleinstehende Erwachsene erhalten dann 432 Euro im Monat – acht Euro mehr als bisher.
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Quelle: Newsletter der Bundesregierung vom 20.09.2019

2020: Mindestausbildungsvergütung für Azubis

Azubis erhalten eine Mindestausbildungsvergütung. Ein Azubi im ersten Lehrjahr soll mindestens 515 Euro monatlich verdienen. In den Folgejahren soll die Vergütung schrittweise angehoben werden – auf bis zu 620 Euro im Monat. Auch für das zweite und dritte Ausbildungsjahr sieht das Gesetz festgeschriebene Mindestsätze vor. Ausgenommen von der Regelung sollen Auszubildende sein, die ihre Lehre bereits begonnen haben.
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Meister erhalten ab 2020 Zusatz “Bachelor Professional”

Zentrales Element der BBiG-Novelle ist die Einführung transparenter Fortbildungsstufen für die höherqualifizierende Berufsbildung. Abschlüsse können künftig die Bezeichnungen „Geprüfte/r Berufsspezialist/in“, „Bachelor Professional“ oder „Master Professional“ tragen. Die Gleichwertigkeit von beruflicher Fortbildung und Studium wird dadurch verdeutlicht. Da die Bezeichnungen international verständlich sind, fördern sie die Mobilität für berufliche Aufsteigerinnen und Aufsteiger.
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ab 2020: Kassenbon-Pflicht

Kassenbons werden in Deutschland zum 1. Januar 2020 zur Pflicht. Es handelt sich dabei um eine Regelung, die im Rahmen der Kassensicherungsordnung eingeführt wurde. Nach dem Gesetz muss ein Bon ausgegeben werden – der Kunde muss ihn aber nicht annehmen.

Das Bundesfinanzministerium weist darauf hin, dass der Bon nicht zwingend in Papierform erstellt werden muss. Es gibt auch die Möglichkeit, einen virtuellen Beleg zu erstellen und diesen beispielsweise als E-Mail zu versenden oder auf das Handy des Kunden zu schicken.
Zu den BMF-Informationen

Hinweis:
Wie immer wurden alle Beiträge mit größter Sorgfalt zusammengetragen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit bzw. Richtigkeit bei Übertragung.

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GRÜNDER BOX: Startups nachhaltig ausrichten

Im Rahmen des Umweltpakts Bayern entwickelten das Bayerische Landesamt für Umwelt, die Nachhaltigkeitsberatung B.A.U.M. und die Design Thinking Agentur Protellus die GRÜNDER BOX. Dazu wurden Design Thinking Workshops mit Startups und etablierten Unternehmen in München, Nürnberg und Augsburg durchgeführt. Ziel war es, die Bedürfnisse von Startups in den Fokus zu stellen und dabei das Wissen der Corporates einzubinden und für die Konzeption der GRÜNDER BOX zu nutzen.

Was steckt alles in der Box?

  • Erklärvideo: Worum geht’s? Wie funktioniert’s?
  • Startup-Check: Wo stehe ich?
  • 10 Handlungsfelder: Von der Entwicklung eines langfristig tragfähigen Geschäftsmodells über Finanzierung und Mobilität bis hin zu Büroorganisation und Lieferantenauswahl
  • Checkliste: Individuell zusammenstellbar
  • Mentorenübersicht: Kontakt zu “alten Hasen”
  • Projekthintergrund

Die GRÜNDER BOX ist offen für alle Interessenten sowohl aus etablierten Unternehmen als auch aus Startups. Sie bietet einen einfachen Einstieg in das Thema, unabhängig von bestehendem Vorwissen.