Veranstaltung, Konferenz, Menschen, Austausch, Meeting, Netzwerk, Networking

12.03.2019: Managing Intellectual Property (IP)

Speziell für Personen aus der Start-Up-Szene mit Migrations- und Flucht-Hintergrund: Im Rahmen des VIP4SME (Value Intellectual Property for Small and Medium Enterprises) Projekts findet in München ein kostenfreier Informationstag statt. Veranstalter sind das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) und Social Impact Lab.

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Englisch statt.

Termin und Ort
12. März 2019
16:00 – 18:30
Social Impact gGmbH
Balanstraße 73,
Haus 21 A / 3. OG
81541 München

Um Anmeldung wird gebeten.

Social Impact Lab
Social Impact Lab ist eine Agentur für soziale Innovationen. Sie entwickelt seit über 20 Jahren Produkte und Dienstleistungen, die zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit und zum sozialen Ausgleich beitragen und Unterstützungs- und Qualifizierungsprogramme für Gründer und Grüderinnen anbieten. Im Rahmen des Programms “THSN (The Human Safety Net) For Refugee Start-Ups” unterstützt das Social Impact Lab Menschen mit Fluchthintergrund während der Start- und Wachstumsphase ihrer selbstständigen Tätigkeit bei der Weiterentwicklung einer Geschäftsidee sowie der konkreten Ausarbeitung der Gründungsstrategie mit bedarfsspezifischer Qualifizierung und Coaching.

Referat für Arbeit und Wirtschaft
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München informiert über den Wirtschaftsstandort München, vermarktet städtische Gewerbeflächen, berät in Standortfragen und unterstützt innovative Wirtschaftsbranchen. Es bietet ein umfassendes Beratungs- und Serviceangebot sowie fachliche Unterstützung aus einer Hand u.a. im Münchener Existenzgründungsbüro, gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern.

Deutsches Patent- und Markenamt
Das DPMA strebt mit einem Workshop auf dieser Veranstaltung an, Geflüchtete und Migranten dabei zu unterstützen, ihre Talente und Potentiale zu entfalten, ohne dabei den Schutz ihres geistigen Eigentums zu vernachlässigen.

Quelle und weitere Informationen
• Anmeldung über www.eventbrite.de
• Programm als pdf über www.dpma.de

Seminar, Computer, Stift, Block, Getränke, Austausch

ab 14.02.2019: Seminar: guide Vertriebs-Coaching

Das neue Seminarangebot der Initiative für Münchens Gründerinnen führt Interessierte in die Geheimnisse des Vertriebs ein. Drei ganze Tage stehen dazu zur Verfügung mit einem guten Abstand zwischen den Terminen zum Üben, Reflektieren und Vertiefen.

Verkaufen Sie Ihre Dienstleistungen mit Begeisterung und Überzeugung?
Haben Sie eine klare und stimmige Vertriebsstrategie?
Erzielen Sie den Abschluss und das Honorar, das Sie sich wünschen?

Wenn Sie diese Fragen mit „nein“ beantworten oder wenn Sie sich nicht sicher oder nicht wohl beim Verkaufen Ihrer Dienstleistungen oder Ihrer Produkte fühlen, dann möchten wir Sie auf ein Seminarangebot von guide, der Initiative für Münchner Gründerinnen, aufmerksam machen.
In dem 3-tägigeb Vertriebs-Coaching „Aufbruch – Durchbruch – Stabilisieren nach der TripleE-Methode“ erkunden Sie gemeinsam Wege, um Ihre Ziele im Vertrieb zu erreichen. Sie lernen und üben auf Basis der TripleE-Methode, wie über die emotionale Bindung zwischen Vertrieb und Kunden gemeinsame Modelle entwickelt und zu Abschlüssen geführt werden.

Das 3-tägige Vertriebs-Coaching kostet 295 Euro.

Wann und Wo

• Termine:
14. Februar, 21. März und 30. April 2019,
jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

• Veranstaltungsort:
Projektbüro der Servicestelle guide,
Westendstraße 123
80339 München

• Anmeldung:
anmeldung@guide-muenchen.de

Über die Veranstalterin
Die Servicestelle guide bietet Ihnen ausführliche Orientierungsgespräche und Beratungen an. Diese sind stets kostenfrei. Darüber hinaus veranstaltet guide monatliche Netzwerktreffen für Gründerinnen und Unternehmerinnen, regelmäßige Gesprächsrunden, Workshops und Seminare sowie den Geschäftsideen-Wettbewerb best concept. guide wird durch das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ) des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration unterstützt sowie mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Quelle und weitere Informationen
• guide Termine http://www.guide-muenchen.de/index.php?unsere-termine
• Mehr über guide erfahren http://www.guide-muenchen.de/index.php?ansatz

Laptop, Notizblock, Notizbuch, Kalender, Mobiltelefon, Handy, Stift, Termin, Terminübersicht, Terminplan

Social Entrepreneurship: Infos und Beispiele

Das RKW Kompetenzzentrum, eine gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, zeigt in einer der Videoreihe „Social Entrepreneurship – Behind the Scenes” einige Beispiele welche Menschen hinter den besonderen unternehmerischen Ideen und vor allem Leistungen stecken. Entstanden ist die Serie in Zusammenarbeit mit dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V. (SEND).

Das RKW Kompetenzzentrum ist eine gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Beratung, unterstützende Vereine und Beispiele für Social Entrepreneurship in München
In München und in der Region findet sich ein lebendiges Spektrum aus Graswurzelbewegungen, Sozialunternehmen und unterstützenden Vereinen, Initiativen und Institutionen. Die Szene wächst und mittlerweile gibt es eine Reihe junger Münchner Sozialunternehmen, die sehr erfolgreich Strategien mit Mehrwert umsetzen.

Die Gründungsberatung der Münchner Wirtschaftsförderung bietet eine 13-seitige Broschüre “Gründungsinfo Soziales Unternehmertum” zum Thema, die den Bereich in München beleuchtet. Sie nennt passende Finanzierungsangebote, stellt für Sozialunternehmen sinnvolle Rechtsformen vor sowie aufmerksamkeitsstarke Wettbewerbe.

Quelle und weitere Informationen
• RWK Kompetenzzentrum Videoreihe „Social Entrepreneurship – Behind the Scenes”
www.rkw-kompetenzzentrum.de/gruendung
• Gründungsinfo Soziales Unternehmertum
www.muenchen.de
• Verein Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V. (SEND) www.send-ev.de

Netz, netzwerken, Verbindung, Pfeile

27./28.04.2019: Messe der Jungunternehmer 2019 in Fürstenfeldbruck

Die Messe der Jungunternehmer ist eine Veranstaltung der Wirtschaftsförderung und des Wirtschaftsbeirates des Landkreises Fürstenfeldbruck mit Unterstützung der IHK für München und Oberbayern sowie der Kreishandwerkerschaft Fürstenfeldbruck. Wenn Ihr Unternehmen vor maximal fünf Jahren gegründet wurde, sind Sie herzlich eingeladen, sich hier zu präsentieren. Die Veranstaltung besteht aus zwei Teilen: Einem Workshop am 29. März und einer zweitägigen Messe in den Räumen des Landratsamtes Fürstenfeldbruck am 27./28. April 2019. Der Workshop soll Ihnen bei der Vorbereitung der Messe helfen. Die besten drei Aussteller werden ausgezeichnet. Auf der Messe haben Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen auf Landkreisebene werbewirksam vorzustellen. Treten Sie mit hiesigen Unternehmen, aber auch den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Kontakt und knüpfen Sie neue interessante Geschäftsbeziehungen. Insbesondere am zweiten Messetag werden wir die Synergien zum Marktsonntag in der Stadt Fürstenfeldbruck nutzen.

Mehr Informationen (Anmeldeflyer)

Veranstaltung, Konferenz, Menschen, Austausch, Meeting, Netzwerk, Networking

guide Workshops und Seminare im Februar

Die Initiative für Münchens Gründerinnen stellt ihr Veranstaltungsprogramm für Februar vor.

Die Servicestelle guide hält ein breites Angebot an Seminaren, Workshops und Arbeitsgruppen für Existenzgründerinnen bereit:

Donnerstag, 07.02.2019, von 9.30 bis 12.30 Uhr (und 7 weitere Termine) guide kompakt – von der Idee zum Konzept – nur noch wenige Plätze!
Intensiv-Lehrgang
Seminargebühr: 280 Euro

Mittwoch, 13.02.2019, von 9.30 bis 13.00 Uhr
Hilfe, mein Tag hat nur 24 Stunden!
Teilnahmegebühr: 15 Euro

Dienstag, 19.02.2019, von 9.30 bis 13.00 Uhr
Das 1 x 1 der Steuern
Teilnahmegebühr: 40 Euro

Donnerstag, 21.02.2019, von 9.30 bis 13.00 Uhr
Das 1 x 1 der Belege
Teilnahmegebühr: 40 Euro

Über die Veranstalterin Die Servicestelle guide bietet Ihnen ausführliche Orientierungsgespräche und Beratungen an. Diese sind stets kostenfrei. Darüber hinaus veranstaltet guide monatliche Netzwerktreffen für Gründerinnen und Unternehmerinnen, regelmäßige Gesprächsrunden, Workshops und Seminare sowie den Geschäftsideen-Wettbewerb best concept.

guide wird durch das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ) des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration unterstützt sowie mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Quelle und weitere Informationen 
guide Termine
http://www.guide-muenchen.de/index.php?unsere-termine
Mehr über guide erfahren
http://www.guide-muenchen.de/index.php?ansatz

Laptop, Notizblock, Notizbuch, Kalender, Mobiltelefon, Handy, Stift, Termin, Terminübersicht, Terminplan

01.01.2019: Novellierte Elektro- und Elektronikgeräte-Gebührenverordnung trat in Kraft

Auf dem deutschen Markt verkaufte Elektrogeräte müssen nach Elektronikgerätegesetz registriert sein und für deren Entsorgung müssen Entsorgungsgebühren an ein Duales System gezahlt werden. Für die Registrierung, bzw. die Datenänderung im Rahmen der Registrierung oder für die Benennung eines Bevollmächtigten bei der Stiftung Elektroaltgeräteregister fallen Gebühren an. Die Gebührenverordnung wurde zum 01.01.2019 novelliert und einige Gebührentatbestände z. B. in Ziffer 1 und 22 wurden erhöht.

Quelle: Newsletter der IHK Frankfurt am Main vom 09.01.2019

Statistik, Frauen, Männer, Gründer, Existenzgründer, Startups, Start Up, Auswertung, Hand, Kaffee, Computer, Tisch

Auch 2018 wiederholt weniger Selbständige

Entscheidend für die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt 2018 war laut dem statistischem Bundesamt die gestiegene Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Jahresdurchschnitt um 638.000 Personen (+1,6 Prozent) auf erstmals über 40 Millionen wuchs.

Die Zahl der Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger sank im selben Zeitraum um 76.000 Personen (-1,8 Prozent) auf 4,22 Millionen. Zuletzt hatte es im Jahr 2003 weniger Selbstständige (4,12 Millionen) gegeben.

Quelle: Pressemitteilung 001 vom 02.01.2019 des statistischen Bundesamtes

Laptop, Notizblock, Notizbuch, Kalender, Mobiltelefon, Handy, Stift, Termin, Terminübersicht, Terminplan

DIHK Nachfolgereport 2018 ist erschienen

Die Sorgen des Mittelstands um die Unternehmensnachfolge nehmen weiter zu. Im Jahr 2017 haben sich 6.674 Senior-Unternehmer/innen an die IHK gewandt, ein abermaliger Rekord in der Historie des DIHK-Reports zur Unternehmensnachfolge seit 2007. Mit 47 Prozent hatte fast jeder zweite Unternehmer zum Zeitpunkt der Beratung noch keinen passenden Nachfolger in Sicht, ebenfalls ein neuer Höchststand. Von den beratenen potenziellen Nachfolgern hatten sogar 70 Prozent zum Zeitpunkt der Beratung noch nicht das passende Unternehmen gefunden, auch das ein neuer Rekord. 

Für hohe Verunsicherung sorgen weiterhin die nach wie vor nicht geklärten Fragen bei der Anwendung des neuen Erbschaftsteuerrechts. Mittlerweile berichten 25 Prozent der potentiellen Nachfolger in der IHK-Beratung, dass die Unsicherheit bei der Anwendung des neuen Erbschaftsteuerrechts die familieninterne Nachfolge erschwert – so viel wie noch nie seit Erhebung dieser IHK Statistik.

Das Unternehmertum hat ohnehin derzeit in Deutschland keinen leichten Stand. 18 Prozent der von den IHKs beratenen älteren Unternehmer würden sich heutzutage nicht mehr selbstständig machen. Mehr als 1.000 Alt-Inhaber, deren Unternehmenzur Nachfolge anstehen, vertraten im Jahr 2017 diese These. Vor allem der Fachkräftemangel und die zunehmende Bürokratie führen laut IHK-Experten zu dieser negativen Stimmung vieler Senior-Unternehmer. 

Lichtblick: Die IHKs verzeichnen steigendes Interesse an Themen der Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. So nahmen deutliche 14 Prozent mehr Senior-Unternehmer und Nachfolgeinteressenten an IHK-Nachfolgetagen, -Seminaren und Beratungen teil, insgesamt 23.501. Damit wirkt sich auch die kontinuierliche Arbeit der IHKs aus, für die Herausforderungen und Chancen der Unternehmensnachfolge zu sensibilisieren. Frauen stellten im Jahr 2017 ein Viertel aller Interessenten an der Übernahme eines Unternehmens – ein Rekordwert. 

Dringender Handlungsbedarf besteht in punkto Erbschaftsteuer. Viele Unternehmen müssen mit Mehrbelastungen rechnen. Doch es ist derzeit kaum möglich, betriebswirtschaftlich sichere Szenarien auszuarbeiten. Jetzt liegt eine Richtlinie zum Umsetzung auf dem Tisch. Politik und Behörden müssen nun mit Hochdruck an einer mittelstandsfreundlichen Umsetzung des neuen Erbschaftsteuerrechts arbeiten. Zwei Jahre nach der gesetzlichen Neuregelung brauchen die Unternehmen endlich eine praktikable  und mittelstandsfreundliche Anwendung.

Aber auch auf anderen Feldern muss die Politik für Entlastung sorgen. So haben die Belastungen durch Bürokratie überhandgenommen. Es ist dringend spürbarer Abbau erforderlich. Die Politik sollte deshalb rasch die Eckpunkte eines Bürokratieentlastungsgesetzes III fixieren und umsetzen. Auch bei der Wegzugsbesteuerung und bei der Grunderwerbssteuer müssen Belastungen reduziert bzw. vermieden werden. 

Mehr Informationen:
Zum DIHK-Nachfolgereport 2018