Veranstaltung, Konferenz, Menschen, Austausch, Meeting, Netzwerk, Networking

14.10.2021: Neuorientierung 0812 – Das Jobevent in Peissenberg

Arbeiten bei uns in der Region bedeutet:

  • Eine sehr große Anzahl an Arbeitgebern – stabil, innovativ, familienfreundlich, bodenständig, mitarbeiterorientiert, …
  • Von kleinen, regional tätigen Firmen bis hin zu weltweit agierenden Unternehmen.
  • Arbeitsplätze in allen Positionen und Branchen
  • Kurze Arbeitswege – Work-Life-Balance in Realität

Bei der Job-Messe findest Du diese Firmen und sie suchen Dich!

  • in Vollzeit
  • in Teilzeit
  • auf 450,- Euro Basis
  • im Quereinstieg

Komm vorbei und wechsel zu einem regionalen wohnortnahen Arbeitgeber.

Du wirst überrascht sein, wie viele unterschiedliche Arbeitsmöglichkeiten das Oberland bietet – ganz egal, welchen Job Du suchst!

Im Ausstellungsbereich kannst Du ganz unkompliziert mit den Personalverantwortlichen der einzelnen Firmen sprechen, erste Kontakte knüpfen und Dich über Details der offenen Stellen informieren.

Die Vorträge & Workshops bieten Dir Informationen zur „Selbstvermarktung im Bewerbungsprozess“, „On- und Offline-Netzwerken für einen erfolgreichen Job“, „Burnout – erkennen, gegensteuern, Möglichkeiten“, … 

Beim Job-Speed-Dating kannst Du 3 Kurz-Bewerbungsgespräche führen. Das Besondere: Du sitzt mit bis zu 3 weiteren Besuchern zusammen in einem Speed-Dating. Der Effekt ist enorm – es entsteht eine ungezwungene Atmosphäre, die schon etliche Neueinstellungen nach sich gezogen hat.

Wir sind mit einem Stand vor Ort und bieten Ihnen live einen Vortrag zum Thema “Einstieg in die Selbständigkeit im Voll-/Nebenerwerb”– eine Alternative zur Festanstellung.

Mehr Informationen und Anmeldung

Veranstaltung, Konferenz, Menschen, Austausch, Meeting, Netzwerk, Networking

05.10.2021: Neuorientierung 0812 – Das Jobevent in Penzberg

Arbeiten bei uns in der Region bedeutet:

  • Eine sehr große Anzahl an Arbeitgebern – stabil, innovativ, familienfreundlich, bodenständig, mitarbeiterorientiert, …
  • Von kleinen, regional tätigen Firmen bis hin zu weltweit agierenden Unternehmen.
  • Arbeitsplätze in allen Positionen und Branchen
  • Kurze Arbeitswege – Work-Life-Balance in Realität

Bei der Job-Messe findest Du diese Firmen und sie suchen Dich!

  • in Vollzeit
  • in Teilzeit
  • auf 450,- Euro Basis
  • im Quereinstieg

Komm vorbei und wechsel zu einem regionalen wohnortnahen Arbeitgeber.

Du wirst überrascht sein, wie viele unterschiedliche Arbeitsmöglichkeiten das Oberland bietet – ganz egal, welchen Job Du suchst!

Im Ausstellungsbereich kannst Du ganz unkompliziert mit den Personalverantwortlichen der einzelnen Firmen sprechen, erste Kontakte knüpfen und Dich über Details der offenen Stellen informieren.

Die Vorträge & Workshops bieten Dir Informationen zur „Selbstvermarktung im Bewerbungsprozess“, „On- und Offline-Netzwerken für einen erfolgreichen Job“, „Burnout – erkennen, gegensteuern, Möglichkeiten“, … 

Beim Job-Speed-Dating kannst Du 3 Kurz-Bewerbungsgespräche führen. Das Besondere: Du sitzt mit bis zu 3 weiteren Besuchern zusammen in einem Speed-Dating. Der Effekt ist enorm – es entsteht eine ungezwungene Atmosphäre, die schon etliche Neueinstellungen nach sich gezogen hat.

Wir sind mit einem Stand vor Ort und bieten Ihnen live einen Vortrag zum Thema “Einstieg in die Selbständigkeit im Voll-/Nebenerwerb”– eine Alternative zur Festanstellung.

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Start up

24.09.2021: Zertifikatslehrgang Unternehmensgründer/-in IHK, Offline

Ab 24.09.2021 startet der neue IHK-Zertifikatslehrgang: Gründung bestens vorbereiten – strukturiert vorgehen – Fehler vermeiden

Nutzen

Eine Geschäftsidee zu verwirklichen und in die Selbständigkeit zu starten, ist mutig, spannend und harte Arbeit!
Entwickeln Sie eine geeignete Strategie, um mit Ihren Ideen und Fähigkeiten Ihre Pläne dauerhaft erfolgreich umzusetzen. Die IHK Akademie München unterstützt Sie dabei mit dem Fachwissen und der Erfahrung eines gut vernetzten Trainerteams. In sechs Modulen und sieben Tagen werden Sie bestens auf die Umsetzung Ihrer Selbständigkeit vorbereitet. Sie haben die Möglichkeit nach jedem Modul einen Test abzulegen. Nach erfolgreicher Teilnahme und mindestens 80% Anwesenheit erhalten sie am Ende des Gründertrainings unser Zertifikat “Unternehmensgründer/-in IHK”. Für ein bevorstehendes Bankengespräch ist das Zertifkat ein großer Vorteil, weil es belegt, dass Sie sich sorgfältig auf Ihre Gründung vorbereitet haben. Falls Sie an keinem Test teilnehmen möchten, erhalten Sie für das jeweilige Modul eine Teilnahmebescheinigung. Die Module sind in Ausnahmefällen nach Verfügbarkeit auch einzeln buchbar. Sollten Sie aktuell noch nicht selbständig gemeldet sein, können die Kosten für diese Veranstaltung als sogenannte Vorgründungskosten in Ihrer Steuererklärung geltend gemacht werden.

Zielgruppe

Geeignet für alle Gründungsinteressierte im Voll- oder Nebenerwerb, branchenunabhängig und aus allen Bereichen: Handel, Dienstleistung, Handwerk, freie Berufe, Start-up etc..

Veranstaltungsinhalt im Überblick

Holen Sie sich mit dem IHK-Zertifikatslehrgang “Unternehmensgründer/-in IHK” die wichtigsten Entscheidungshilfen und Grundlagen für Ihre Selbstständigkeit. Eine Existenzgründung ist nach wie vor mit einigen Missverständnissen verknüpft. Sie wird als großer Schritt in ein neues Leben gesehen. Die Herausforderungen warten aber oft in ganz anderen Bereichen, als man anfänglich vermutet. Lernen Sie mit Unterstützung von Fachinformationen und Praxisbeispielen, die Chancen und Risiken Ihrer Selbständigkeit besser einzuschätzen. Erkennen Sie, auch auf lange Sicht, was es heißt, sich “selbstständig zu machen” und Existenzgründer/-in zu sein. Erfahren Sie, was Sie an persönlichen, fachlichen und betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen, Kenntnissen und Fähigkeiten mitbringen sollten und profitieren Sie von den Tipps und Erfahrungen unseres Trainerteams, um gravierende Fehler zu vermeiden. Am Ende belegt das Zertifikat, dass Sie gut auf Ihre Existenzgründung vorbereitet sind. Ein zusätzlicher Pluspunkt, z. B. für die Bank, Arbeitsagentur u. a., da Sie sich nachweislich intensiv mit allen wesentlichen Themen beschäftigt haben. Dann sollte Ihrer Gründung nichts mehr im Wege stehen.

In sechs Modulen an sieben Tagen bekommen Sie das nötige Rüstzeug für Ihre Gründung. Zudem können Sie ihr Wissen belegen, da sie in allen Modulen an einem Abschlusstest teilnehmen. Nach erfolgreichem Test wird ein IHK-Zertifikat ausgestellt, das die Weiterbildung bestätigt. Themen der Module sind:

    • Ich mache mich selbständig (1 Tag)
    • Basiswissen Recht (1 Tag)
    • Basiswissen Steuern (1 Tag)
    • Basiswissen Buchhaltung (2 Tage)
    • Marketing und Vertrieb (1 Tag)
    • Businessplan und Preiskalkulation (1 Tag)

Veranstalter

IHK Akademie München und Oberbayern gGmbH

Mehr Informationen und Anmeldung

15. bis 21.11.2021: Gründerwoche 2021 – Wir sind dabei! Sie auch?

Die Gründerwoche Deutschland findet auch 2021 wieder statt: Wir laden Gründungsinteressierte zu kostenfreien Informationsveranstaltungen (online) ein.

Als offizieller Partner der Gründerwoche lädt Harald Hof auch 2021 wieder zu kostenfreien Informationsveranstaltungen ein. Diese finden an mehreren Tagen während der Gründerwoche als Videokonferenz statt. „Deutschland braucht mehr Unternehmertum, mehr Gründergeist und eine größere gesellschaftliche Anerkennung für Gründerinnen und Gründer. Mit unserer Veranstaltung wollen wir den Gründer- und Unternehmergeist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wecken und das Gründungsklima in Deutschland weiter stärken“, erklärt Harald Hof.

Die Gründerwoche Deutschland ist eine bundesweite Aktion, um Gründergeist und Unternehmertum zu stärken. Sie ist zudem Teil der Global Entrepreneurship Week, die vom 15. bis 21. November 2021 zeitgleich stattfindet. Die Gründerwoche richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende, junge Erwachsene sowie andere Gründungsinteressierte. In zumeist kostenlosen Workshops, Wettbewerben, Diskussionsrunden oder Planspielen können sich die Teilnehmenden über die Chancen und Möglichkeiten einer Gründung informieren, eigene Geschäftsideen entwickeln und ihr Netzwerk erweitern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen so einen ersten Eindruck, was es heißt, sich selbständig zu machen und ein eigenes Unternehmen/Geschäft aufzubauen.

„Wir brauchen Menschen, die gute Geschäftsideen haben und sie erfolgreich umsetzen. Neu gegründete Unternehmen bringen Innovationen auf den Markt, fördern den Wettbewerb und schaffen Arbeitsplätze. Als Partner der Gründerwoche Deutschland 2021 wollen wir mit unserer Veranstaltung Menschen zum Schritt in die Selbständigkeit ermutigen“, erklärt Hof.

Machen Sie mit! Eine Übersicht über alle Veranstaltungen finden Sie unter www.gruenderwoche.de/veranstaltungen

Sobald unsere Veranstaltungen eingetragen sind werden wir diese über unsere Homepage unter der Rubrik “Gründerwoche 2021” verlinken.

Die Gründerwoche Deutschland ist eine Aktion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

18 Jahre www.harald-hof.de

Wie doch die Zeit vergeht – heute, mittlerweile genau vor 19 Jahren wurde der Grundstein gelegt.

Ich nehme dies zum Anlass, um mich bei allen zu bedanken, die mir diesen Weg ermöglicht, auf diesem Weg begleitet, an mich geglaubt und in mich vertraut haben.

D
A
N
K
E

Ein herzliches Vergelt’s Gott an die Familie, alle Kunden, Geschäftspartner und Freunde.

Ich freue mich auf die Zeit die kommt. Die Digitalisierung und die Transformationsprozesse beschleunigen den Wandel. Wandel ist gut, denn Wandel ist und bedeutet Veränderung. Veränderung ist Bewegung. Das Gegenteil wäre Stillstand.

Gerne begleite ich Sie und/ oder Ihre Vorhaben mit in die Zukunft.

Lassen Sie uns Ihre Zukunft proaktiv gestalten.

Seien Sie MUTig!

Wenn nicht jetzt – wann dann?

Ihr Zukunftsbereiter und -begleiter

Von der Gründung bis zur Nachfolge.

Für alle Unternehmensphasen und -lagen.

Harald Hof

 

Was mich auszeichnet:
D emut
A npassungsfreude
N eugierde
K ompetenz
E ntschlossenheit

 

Laptop, Notizblock, Notizbuch, Kalender, Mobiltelefon, Handy, Stift, Termin, Terminübersicht, Terminplan

Bürokratieabbau – Maßnahmenpaket für Bürokratieabbau

Um Wirtschaft, Unternehmen, staatliche Stellen und Bürgerinnen und Bürger noch weiter von Bürokratie zu entlasten, hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket für Bürokratieerleichterungen auf den Weg gebracht. Das Paket verfolgt daneben auch das Ziel, Unternehmen zu stärken und Planungs- und Genehmigungsprozessen zu verbessern.

Das 22-Punkte-Paket für Bürokratieerleichterungen enthält Maßnahmen wie das Basisregister für Unternehmensstammdaten, schnellere verbindliche Auskünfte bei Steuerfragen und Erleichterungen für Eltern bei der digitalen Beantragung von Familienleistungen. Das Kabinett hat diese nun am Dienstag beschlossen.

Weitere enthaltene Maßnahmen zielen insgesamt darauf ab, bestehende Verfahrensweisen zu verkürzen und transparenter zu gestalten – zum Beispiel durch die Beschleunigung und Digitalisierung von Statusfeststellunsgsverfahren für Selbstständige, aber auch Erleichterungen für junge Unternehmen im Vergabeverfahren.

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig es ist, den Unternehmen und Bürgerinnen sowie Bürgern auch bei bürokratischen Lasten entgegenzukommen. Das hat auch dem Paket für Bürokratieerleichterung Rückenwind verliehen. Wirtschaft, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger sollen so langfristig gestärkt werden.

Die Maßnahmen ergänzen das Arbeitsprogramm Bessere Rechtssetzung und Bürokratieabbau 2018, mit dem die Bundesregierung bereits einen umfangreichen Katalog von Vereinfachungsmaßnahmen für die 19. Legislaturperiode umgesetzt hat. Hier erhalten Sie einen Überblick über das Maßnahmenpaket für Bürokratieerleichterungen.

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Ausgewählte Punkte aus dem Maßnahmenpaket:

1. Schaffung eines Basisregisters für Unternehmensstammdaten
Das Basisregister für Unternehmensstammdaten in Verbindung mit einer bundeseinheitlichen Wirtschaftsnummer ist ein zentraler Vorschlag der ressortübergreifenden BundLänderArbeitsgruppe zur Reduzierung von Statistikpflichten. Die Umsetzung dieses Vorschlags soll noch 2021 begonnen werden; nach einer umfassenden Implementierungsund Erprobungsphase soll die erste Ausbaustufe des Basisregisters ab 2024 betriebsreif sein. Damit die entsprechenden Vorarbeiten beginnen können, wollen wir dasentsprechende Gesetz zur Schaffung eines Basisregisters für Unternehmensstammdaten (Unternehmensbasisdatenregistergesetz)noch in dieser Legislatur verabschieden.

4. Angleichung der Berechnungsmethoden für KleinunternehmerUmsatzschwellen nach AO und UStG
Mit der Erhöhung der Umsatzgrenze für die IstBesteuerung auf 600.000 Euro zum1. Januar 2020 haben wir nicht nur für mehr Liquidität in Kleinunternehmen, sondern auch für einen Gleichlauf mit den Buchführungsgrenzen der Abgabenordnung gesorgt. Allerdings gibt es immer noch Unterschiede bei den Berechnungsmethoden dieser Grenzwerte. Wir werden diese Berechnungsmethoden angleichen, indem zukünftig in§ 141 Abs. 1 AO auf die Berechnung in § 19 Abs. 3 UStG verwiesen wird. § 20 UStG wird in die Prüfung einbezogen.

9. Statusfeststellungsverfahren für Selbständige beschleunigen und digitalisieren
Das Statusfeststellungsverfahren für Selbstständige wollen wir vereinfachen und zwischen den unterschiedlichen Zweigen der Sozialversicherungwiderspruchsfrei ausgestalten. Wir streben deshalb an, die Verfahrensdauer zu verkürzenunddas Verfahren transparenterzugestalten.

10. Erleichterung für junge Unternehmen im Vergabeverfahren
Unternehmen, die noch nicht lange am Markt sind, fällt es häufig schwer, sich an Vergabeverfahren erfolgreich zu beteiligen.Möglicher Grund ist diePraxis mancher Vergabestellen, entgegen der bereits bestehenden rechtlichen Möglichkeiten und Vorgaben allein auf erfahrene Unternehmen mit einschlägigen Referenzprojekten zu setzen. Um die Beteiligung von jungen Unternehmen in Vergabeverfahren zu stärken, soll in der Praxisund im gesetzlichen Rahmen darauf hingewirkt werden, dassöffentliche Auftraggeber keine Anforderungen stellen, die nicht durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigt sind. Das gilt insbesondere für das Erfordernis mehrjähriger Erfahrung und zahlreicher Referenzprojekte.

15.Verbesserung des Regulierungsrahmens für Unternehmensübergaben bzw.nachfolgen
Um die Attraktivität von Unternehmensnachfolgen für Gründungsinteressierte zu steigern, werden wir den bestehenden Regulierungsrahmen für Unternehmensübergaben bzw.nachfolgen durch gezielte Anpassungen sowie Anwendungsverordnungen unter Einbeziehung Betroffener vereinfachen. Wirhaben deshalb gemeinsam mit den Ländern am 2. Dezember 2020 beschlossen, eine BundLänderArbeitsgruppe „Task Force Unternehmensnachfolge“ einzusetzen, die der Ministerpräsidentenkonferenz bis Juni 2021 erste konkrete Maßnahmen zur Rechtsvereinfachung vorschlagen soll.

18. Vereinfachungen für Betreiber von kleinen PhotovoltaikAnlagen
Unserem Ziel, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu beschleunigen, stehen auch unnötige bürokratische Lasten entgegen. Daher wollen wir Regelungen für Bauund Betrieb kleiner Anlagen so einfach wie möglich fassen. Wir wollen Regelungen im Gewerbesteuerrecht vereinfachen: Für kleine PhotovoltaikAnlagen entfällt künftig die Pflicht, eine Gewerbesteuererklärung abgeben zu müssen.

Quelle: https://www.bundesregierung.de/resource/blob/976072/1888768/a9aa82fe9b3e742772f3bb122afbbcae/2021-04-13-massnahmenpaket-buerokratieabbau-data.pdf?download=1, 30.04.2021, 13:45 Uhr

Laptop, Notizblock, Notizbuch, Kalender, Mobiltelefon, Handy, Stift, Termin, Terminübersicht, Terminplan

Bürokratieabbau – Basisregister für Unternehmensstammdaten

Künftig soll beim Statistischen Bundesamt ein Register über Basisdaten von Unternehmen errichtet und betrieben werden. Zur eindeutigen Identifikation erhalten Unternehmen mit Aufnahme in das Basisregister eine bundeseinheitliche Wirtschaftsnummer. Dafür hat die Bundesregierung nun die gesetzgeberischen Voraussetzungen geschaffen.

Was verbessert sich dadurch?

Ziel ist es, Unternehmen weiter von Berichtspflichten zu entlasten, indem Mehrfachmeldungen der Stammdaten an unterschiedliche Register vermieden werden. Gleichzeitig soll die Regelung dazu beitragen, die Qualität der Registerdaten zu verbessern und ihre Verwaltung durch die Vernetzung der Register effizienter machen.

Die Bundesregierung setzt mit der Regelung eine wichtige Maßnahme aus ihrem 22-Punkte-Paket für Bürokratieerleichterungen um. Nach heutiger Planung könnte das Basisregister für Unternehmensstammdaten bis etwa 2024 betriebsreif sein. Das Entlastungspotenzial wird auf einen dreistelligen Millionenbetrag geschätzt.

Warum ist ein Basisregister nötig?

In Deutschland gibt es rund 120 einzelne Register mit Unternehmensbezug, die weitgehend unabhängig voneinander handeln und sich üblicherweise nicht austauschen. Viele Unternehmen werden in mehreren Registern – teilweise mit sich überschneidenden Daten und verschiedenen Identifikationsnummern – geführt. Dieses System ist fehleranfällig, zeitaufwändig und hoch bürokratisch.

Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/newsletter-verbraucherschutz/kabinett-basisregister-1897848, 30.04.2021, 13:27 Uhr

Green Start-up Monitor 2021

Der Anteil grüner Start-ups am Gründungsgeschehen in Deutschland wächst. Das zeigen die Ergebnisse des jüngst veröffentlichten “Green Start-up Monitor 2021” des Innovationsinstituts Borderstep. Demnach stieg der Anteil am deutschen Start-up-Ökosystem im Vergleich zu den Vorjahren deutlich auf 30 Prozent aller innovationsgetriebenen Neugründungen in Deutschland. Neben wirtschaftlichen Effekten wie der Schaffung von Arbeitsplätzen und Renditen für Kapitalgeber erzeugen grüne Start-ups auch einen gesellschaftlichen Mehrwert, wie zum Beispiel Beiträge zur Senkung von Treibhausgasemissionen.

Zum Start-up Monitor

Statistik, Frauen, Männer, Gründer, Existenzgründer, Startups, Start Up, Auswertung, Hand, Kaffee, Computer, Tisch

Bayern: Zahl der Neugründungen um 76,4 Prozent höher als noch im März 2020

Im März 2021 wurden bei den Gewerbeämtern in Bayern insgesamt 12.572 Gewerbe angemeldet, davon waren 10.193 Neugründungen. Zeitgleich wurden 8.051 Gewerbe abgemeldet, davon waren 5.719 vollständige Aufgaben. Gegenüber dem März 2020 erhöhte sich die Zahl der Neugründungen um 76,4 Prozent. Wenngleich Frauen nur zu knapp einem Drittel unter den Gewerbetreibenden bei den Neugründungen vertreten waren, trugen sie doch erheblich zu diesem Anstieg bei. Gegenüber dem Zeitraum vor der Pandemie erhöhte sich allein die Zahl der Unternehmensgründerinnen um 10,7 Prozent. Die Zahl der Unternehmensgründerinnen, die in Teams mit alleiniger Beteiligung von Frauen gründeten, nahm um 25,8 Prozent zu. Zahlreiche Neugründungen erfolgten weiterhin im Nebenerwerb. Deren Anteil von 63,2 Prozent lag um 7,6 Prozentpunkte höher als noch im März 2020.

Im März 2021 meldeten die bayerischen Gewerbeämter insgesamt 12.572 Gewerbeanmeldungen und 8.051 Abmeldungen von Gewerben. Von diesen waren 10.193 Neugründungen und 5.719 vollständige Aufgaben von Gewerbebetrieben. Folgend auf den Februar 2021 nahm die Zahl der Neugründungen weiter um 4,4 Prozent zu.

Nach den ersten Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr 2020 hatten die Neugründungen in Bayern rapide zugenommen. Sie erreichten im Juli 2020 einen ersten Höhepunkt mit 8.757 Neugründungen. Ein zweites Maximum wurde mit 8.567 im Oktober 2020 erreicht. Ein folgender Aufwärtstrend seit Januar 2021 gipfelte im März mit 10.193 Neugründungen. Erwartungsgemäß übertraf die Zahl der Neugründungen vom März 2021 damit die Werte aus dem März 2020 (damals 5.777) deutlich und nahm gegenüber dem Vorjahresmonat um 76,4 Prozent zu.

Insgesamt gründeten damit seit März 2020 insgesamt 116.644 Gewerbetreibende 104.181 neue Unternehmen. Unter den Gewerbetreibenden waren 32,4 Prozent Frauen. Gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum vor der Pandemie (März 2019 bis März 2020) erhöhte sich die Zahl der Unternehmensgründerinnen um 10,7 Prozent von 34.174 auf 37.821 Unternehmensgründerinnen. Die Zahl der Männer unter den Gewerbetreibenden stieg um 6,1 Prozent. Noch deutlicher war das Bild bei Neugründungen, an denen aufgrund der gewählten Rechtsform mehrere Gewerbetreibende beteiligt waren. Hier waren im Zeitraum März 2020 bis März 2021 in 2.892 Fällen mindestens eine Frau und ein Mann beteiligt, in 6.195 Fällen waren unter den gemeldeten Gewerbetreibenden für ein neues Unternehmen nur Männer. In wiederum 600 Fällen waren unter den gemeldeten Gewerbetreibenden für ein neues Unternehmen nur Frauen.

Gegenüber dem Zeitraum vor der Pandemie (März 2019 bis März 2020) waren das allerdings 25,8 Prozent (plus 123) mehr Neugründungen von Teams, an denen nur Frauen beteiligt waren. Die Zahl der gemischten Teams stieg um 444 (plus 18,1 Prozent), die Neugründungen von Teams, an denen nur Männer beteiligt waren um 474 (plus 8,3 Prozent).

63,2 Prozent aller Neugründungen entfielen auf Nebenerwerbsgründungen. Im Februar 2021 hatte deren Anteil bei ähnlich hohen 65,1 Prozent gelegen, im vergleichbaren März des Vorjahres fiel der Anteil der Nebenerwerbsgründungen noch um 7,6 Prozentpunkte geringer aus und lag damals bei nur 55,6 Prozent.