NEU: talkfinder.de – jetzt kostenfrei ein Jahr lang testen

Talkfinder-Testangebot

Sie sind Referent*in, Dozent*in, Speaker*in, Moderator*in? Auf jeden Fall eine Person, die etwas zu erzählen hat, mit Sprache vermittelt? Dann sollten Sie die neue Plattform talkfinder.de testen. Provisionsfrei können Sie für Interessenten (Unternehmen, Unternehmer, Bildungsträger etc.) Sichtbarkeit schaffen. Darüber hinaus bietet die Plattform die Möglichkeit, dass Sie Ihr/e Angebot/e über den integrierten Shop verkaufen.

Zum Jahresendspurt bietet talkfinder.de einen kostenfreien Zugang für die nächsten 12 Monate zum Test an. Sie sparen sich 29,95 €. Wählen Sie das Produkt „talkfinder-blue, talkfinder-pink oder talkfinder-diverse“. Nutzen Sie den Aktionscode „GW2020“. Beachten Sie: Das Kennenlernangebot gilt nur bis zum 31.12.2020 und nur für Neukunden. Schnell sein und Zugang sichern. Talkfinder – wir schaffen Sichtbarkeit

Jetzt gleich Produkt unter www.talkfinder.de wählen, Profil anlegen und Sichtbarkeit erhöhen.

PS:
Werfen Sie bei der Gelegenheit gleich einen Blick auf die talkfinder-akadmie. 2021 startet die Masterclass – Rock your stage!

bis 31.01.2021: Antragsstellung Überbrückungshilfe II möglich

Anträge für die 2. Phase der Überbrückungshilfe können zwischenzeitlich gestellt werden. Das Zuschussprogramm des Bundes, die Überbrückungshilfe II, umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Mit der Förderung der 2. Phase gehen einige Änderungen einher. So wurden die Zugangsbedingungen abgesenkt und die Förderung ausgeweitet. Jetzt können auch Unternehmen einen Antrag stellen, die einen weniger massiven Einbruch erlitten haben. Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2021.

Weitere Informationen: 

Informations- und Registrierungsportal des Bundes

Bundesfinanzministerium: Verlängerung der Überbückungshilfe

FAQ-Katalog der Bundessteuerberaterkammer

Schrank, Bücher, Gesetze, Recht, Rechtsprechung

Neues Recht der Produktsicherheit und der überwachungsbedürftigen Anlagen

Die Marktüberwachungsverordnung zwingt zur Überarbeitung des ProdSG. Mit der Ausgliederung der überwachungsbedürftigen Anlagen aus dem 9. Abschnitt ProdSG wird das ProdSG zu einem reinen Gesetz über die Anforderungen der Bereitstellung von Produkten auf dem Markt. Zusätzlich sollen im ProdSG die Bestimmungen für die Zuerkennung des bewährten GS-Zeichens im Lichte von Erfahrungen aus dem Vollzug überarbeitet und konkretisiert werden. Außerdem soll eine Ermächtigung zum Erlass von Verbotsverordnungen für das Inverkehrbringen neu aufgenommen werden. Das deutsche ProdSG regelt bisher nur (positiv) die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt, nicht aber (negativ) Vermarktungsverbote. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, künftig die Vermarktung bestimmter Produkte bundeseinheitlich zu verbieten oder zu beschränken.

Das ProdSG ist eine durch europäisch harmonisiertes Binnenmarktrecht geprägte Rechtsvorschrift für das Bereitstellen von Produkten auf dem Markt, so dass die dort traditionell verankerten und inzwischen veralteten und überarbeitungsbedürftigen Betriebsvorschriften zu den überwachungsbedürftigen Anlagen als gesetzessystematisch wesensfremd und regelungstechnisch anachronistisch zu sehen sind. Sie sollen daher in ein eigenständiges Gesetz über überwachungsbedürftige Anlagen (Überwachungsbedürftige Anlagengesetz (ÜAnlG)) überführt und dabei überarbeitet und modernisiert werden. In das neue Gesetz sollen neben den schon bisher auf den Bund ausgestellten Verordnungsermächtigungen auch grundlegende Anforderungen und Pflichten (Gefährdungsbeurteilung, grundlegende schutzzielorientierte Schutzmaßnahmen, Instandhaltungs- und Prüfpflichten, Betriebsverbote bei gefährlichen Mängeln) aufgenommen werden. Der derzeit im ProdSG enthaltene Katalog der überwachungsbedürftigen Anlagen wird nicht in das ÜAnlG übernommen; ein solcher Katalog soll künftig auf Verordnungsebene erarbeitet werden.

Zur BMAS-Pressemitteilung vom 14.10.2020

Laptop, Notizblock, Notizbuch, Kalender, Mobiltelefon, Handy, Stift, Termin, Terminübersicht, Terminplan

Innovation oder disruptive Innovation

Immer häufiger trifft man heute auf den Begriff “Disruptive Technologie/n”. Doch was versteht am hierunter?

Disruptive Technologien sind Innovationen, die die Erfolgsserie einer bereits bestehenden Technologie, eines bestehenden Produkts oder einer bestehenden Dienstleistung ersetzen oder diese vollständig vom Markt verdrängen und die Investitionen der bisher beherrschenden Marktteilnehmer überflüssig machen. Insbesondere in der Startup-Szene ist der Begriff „Disruption“ eine beliebte Vokabel, da er das revolutionäre Denken eines Gründers zum Ausdruck bringt.

16.11. bis 22.11.2020 Harald Hof bei der bundesweiten Gründerwoche

Harald Hof ist Partner der Gründerwoche 2020. In dieser Zeit bieten wir verschiedenste Impusvorträge kostenfrei an, u.a. Ich mache mich selbständig (Einführung online).

Die Termine:
16.11.2020: 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr
17.11.2020: 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
18.11.2020: 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
19.11.2020: 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
20.11.2020: 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zu unserem Angebot gelangen Sie hier

Veranstaltung, Konferenz, Menschen, Austausch, Meeting, Netzwerk, Networking

16. bis 22.11.2020: Gründerwoche 2020

Während der bundesweiten Aktionswoche bieten Partner der Gründerwoche über Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und viele weitere Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbständigkeit an. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie setzen sie damit Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundlicheres Gründungsklima in Deutschland.

Die Gründerwoche Deutschland findet jedes Jahr in enger Kooperation mit der Global Entrepreneurship Week (GEW) statt. Die GEW ist eine weltweite Aktionswoche, die allein im Jahr 2019 mit über 25.000 Veranstaltungen Menschen in über 170 Ländern für innovative Ideen, Gründungen und Unternehmertum begeistert hat.

Ziele der Gründerwoche Deutschland

Im Rahmen von zahlreichen Veranstaltungen will die Gründerwoche …

  • (junge) Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln begeistern,
  • unternehmerische Kompetenzen fördern und Kreativität wecken,
  • den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Meinungen zum Thema Gründung und Selbständigkeit ermöglichen,
  • Initiativen zur Förderung von Gründungsideen vorstellen.

Partner und Förderer der Gründerwoche Deutschland

Zu den Partnern der Gründerwoche gehören Hochschulen, Schulen, Kammern, Gründungsinitiativen, Wirtschaftsförderungen, Unternehmen u.a.
Aufgabe der Partner ist es, nicht-kommerzielle kostenfreie Veranstaltungen während der Gründerwoche durchzuführen.

Förderer der Gründerwoche sind Verbände, Netzwerke, Bundesländer und Regionen. Ihre Aufgabe ist es, Partner zu gewinnen, die vor Ort Veranstaltungen durchführen.

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